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Mitglieder: Tim Armstrong- Gitarre & Gesang

                       Matt Freeman- Bass & Gesang

                  Lars Frederiksen- Gitarre & Gesang

                  Brett Reed- Schlagzeug

BIOGRAPHIE


Tim Armstrong gründet gemeinsam mit Matt Freeman eine der einflussreichsten amerikanischen Punkbands - Operation Ivy. Operation Ivy löst sich nach zwei Jahren auf. Inzwischen gab es in Kalifornien - und daher kommen Rancid - an jeder Ecke Punkbands. Also riefen Tim und Matt zwei Jahre später Rancid ins Leben. Als Schlagzeuger wurde Matts Mitbewohner Brett Reed verpflichtet, der damals noch nicht allzu große Ahnung vom Schlagzeugspielen hatte. Trotzdem erschien zwei Monate später bei Lookout! Records die erste 7"-Vinyl-Veröffentlichung.
Im nächsten Jahr stieß Lars Frederiksen an der zweiten Gitarre hinzu, welcher angeblich das komplette Songrepertoire innerhalb einer Woche auswendig lernte. 1994 war es auch, als Rancid "Let's Go" veröffentlichten und dieses im allgemeinen Punkhype um Greenday und Offspring mehr als eine Million mal absetzen konnten. Das 95er Album "...And Out Come The Wolves" toppte diesen Erfolg nach, Rancid wurden etwas poppiger, mehr und mehr Einflüsse wie z.B. SKA machten sich in ihren Songs breit, die Wut, welche sie in ihre Songs packten, ging jedoch nicht verloren. 1998 ging man noch einen Schritt weiter, bei den Aufnahmen zu "Life Won't Wait" flog die Band nach Jamaica, um mit Buju Banton Songs aufzunehmen. "Life Won't Wait" stellte das stilistisch breit gefächertste Album dar. Neben Reggae und Ska wurden auch Dub-Beats mit in die Songs gemischt. Im Sommer 2000 erscheint schließlich das selbstbetitelte Album "Rancid", welches musikalisch wieder ganz an den Anfang der Karriere zurückgeht: Straighter Punk - sonst nichts. Der Erfolg kann jedoch nicht an die bis dahin veröffentlichten Sachen anschließen. 2002 veröffentlichen Rancid gemeinsam mit  NOFX eine Split-LP, auf welcher sich die beiden Bands gegenseitig covern. Im Jahr darauf kommt "Indestructible" auf den Markt. Danach kümmern sich die Bandmitglieder um diverse Nebenprojekte, bevor im Frühjahr 2005 die traurige Nachricht die Runde macht, dass Bassist und Gründungsmitglied Matt Freeman an Lungenkrebs erkrankt ist. Dabei hat er womöglich Glück im Unglück: nach der fälligen Operation heißt es im Sommer 2006, dass Freeman sich auf dem Weg der Besserung befinde. Später im Sommer tragen dann auch die Soloprojekte der Rancid-Mitglieder erste Früchte, als Frontmann Tim Armstrong erste Solo-Tracks auf MySpace veröffentlicht.


 




 




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